Sechsstelliges Bußgeld – Uniklinik wird für Datenpanne bestraft

Der rheinland-pfälzische Landesdatenschutzbeauftragte statuiert ein Exempel: Die Uniklinik Mainz muss ein sechsstelliges Bußgeld für Verstöße gegen die Datenschutzgrundverordnung zahlen. Mainz. Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz (LfDI), Professor Dieter Kugelmann, hat gegen die Mainzer Universitätsklinik eine Geldbuße in Höhe von 105 000 Euro verhängt. Die bestandskräftige Geldbuße beruht laut LfDI auf mehreren Verstößen …

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Google bekommt Zugang zu Millionen Patientendaten

Google-Mitarbeiter haben Zugang zu Millionen Gesundheitsdaten, um neue Funktionen und Dienste zu entwickeln. Die Patienten wissen davon nichts. Um neue Dienste für das Gesundheitswesen zu entwickeln, bedarf es Information. Google hat dank eines Deals nun Zugang zu Millionen Patientendaten in den USA. Und sagt, das sei gängige Praxis, für die es keinerlei Zustimmung bedürfe. Dabei …

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So finden Sie heraus, ob Sie persönlich von Datenlecks betroffen sind.

Im Internet ist ein gewaltiger Datensatz mit gestohlenen Informationen aufgetaucht. Ein Großteil der gestohlenen Angaben wird anschließend in Internet-Datenbanken veröffentlicht und dient als Grundlage für weitere illegale Handlungen. Mit dem HPI Identity Leak Checker des Hasso-Plattner-Institut in Potsdam, können Sie mithilfe Ihrer E-Mailadresse prüfen, ob Ihre persönlichen Identitätsdaten bereits im Internet veröffentlicht wurden. Per Datenabgleich …

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Millionenstrafe für Deutsche Wohnen – Verstoß gegen Datenschutz

Frankfurt (Reuters) – Die Deutsche Wohnen muss wegen der unerlaubten Speicherung von Mieterdaten eine Strafe von 14,5 Millionen Euro bezahlen. Die Berliner Datenschutzbehörde habe bei Prüfungen im Juni 2017 und im März 2019 bemerkt, dass Daten zu persönlichen und finanziellen Verhältnissen von Mietern archiviert worden seien, obwohl dies nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nicht erlaubt sei, …

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Datenhandel: 18 Millionen Euro Strafe für österreichische Post

Weil man bei Österreichs Post Daten über die „Parteiaffinität“ von Millionen Österreichern und mehr Informationen kaufen konnte, gibt es nun eine Strafe. Die österreichische Post muss 18 Millionen Euro Strafe für rechtswidrigen Handel mit personenbezogenen Daten von mehreren Millionen Österreichern zahlen. Das geht aus einer Verwaltungsstrafe der Datenschutzbehörde hervor, die die Post selbst am Dienstag …

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Drei häufige Fehleinschätzungen bei der DSGVO

1. Das Auskunftsrecht ist die Achillesverse vieler Unternehmen Da DGSVO-Verstöße mit hohen Geldbußen belegt werden, könnte man annehmen, dass verantwortliche Manager sich alle Mühe geben, die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten. Jedoch ist dies nicht immer der Fall. Zwar haben die Unternehmen ihre Rechenschaftspflicht durch die Ernennung eines Datenschutzbeauftragten verbessert und einen Rechtsrahmen für den …

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Neue Bußgeldbemessung – So teuer sind jetzt DSGVO-Bußgelder

Vor wenigen Tagen hat die Datenschutzkonferenz (DSK), das Gremium der einzelnen Datenschutzbehörden, ein neues Konzept zur Bemessung dieser Sanktionen veröffentlicht – wie teuer ein Verstoß nun wird, lässt sich relativ klar abgrenzen. Los geht es bei etwa 972 Euro.  https://www.onlinehaendler-news.de/e-recht/rechtsfragen/131879-so-teuer-dsgvo-bussgelder?utm_source=Newsletter&utm_medium=Link&utm_campaign=Weekly Das sind die ungefähren Kosten für Kleinstunternehmer: Beispiele für materielle Verstöße: Unrechtmäßige Datenverarbeitung, Verstöße gegen die …

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„Mercedes me“: Auto-App zeigte fremde Nutzerdaten an

Nutzer einer Mercedes-Benz-App konnten am Freitag offenbar durch einen Fehler vorübergehend sensible Daten anderer Nutzer einsehen. Ein Sprecher des Mercedes-Mutterkonzerns Daimler bestätigte gegenüber heise online die Meldung zweier US-Kunden, die in ihrer App Daten anderer Nutzer angezeigt bekamen. Die Server der Fahrzeug-App seien daraufhin für etwa anderthalb Stunden offline genommen worden, man prüfe derzeit noch …

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Der Sprachassistent der Telekom soll Amazon herausfordern – Experten bemängeln Datenschutz

Der kleine schwarze Lautsprecher soll ein neues Zeitalter einläuten – zumindest, wenn es nach dem Management der Deutschen Telekom geht. Während der Produktpräsentation lief Privatkundenchef Michael Hagspihl mit seinen Sneakern in der Firmenfarbe Magenta hin und her. Dabei schwärmte er von den Vorzügen des Geräts: hervorragende Qualität, neues Ökosystem, besserer Zugang für Kunden. Er sprach sogar vom …

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Schadsoftware legt Berliner Kammergericht lahm

Das Berliner Kammergericht ist wegen einer Schadsoftware weitgehend offline gegangen. Bis auf weiteres sei das Gericht „nur telefonisch, per Fax und postalisch zu erreichen“, hieß es in einer Mitteilung. Das besondere elektronische Anwaltspostfach funktioniere jedoch weiterhin. Pressesprecherin Lisa Jani konnte auf Anfrage von Golem.de nicht bestätigen, dass es sich bei der Schadsoftware um Emotet handelt. Das hatte …

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